Wezer hat seine Palette an Motorradbatterien erweitert und das Sortiment um neue Modelle für verschiedene Arten von Motorrädern ergänzt. Die Neuheiten ermöglichen es dem Markt, eine größere Auswahl an Lösungen für Kapazität, Vorlaufeigenschaften und Formfaktoren anzubieten.

Batterien in Motorrädern betrieben bei hohen Vibrations-und Schock-gen Lasten des begrenzten Volumen, Variablen Temperaturstufen und eine ausgeprägte Saisonalität. Diese Faktoren stellen erhöhte Anforderungen an die Genauigkeit der geometrischen Parameter, die Stabilität der elektrischen Eigenschaften, die Zuverlässigkeit der mechanischen Fixierung und die korrekte Auswahl der Art der Kontaktanschlüsse dar.

Die Produkte von Wezer sind auf eine nachhaltige Funktion in Motorradbetriebssystemen mit variablem Verbrauchsprofil, häufigen Startbedingungen und längeren Lagerzeiten ohne Betrieb ausgerichtet.

Bei Motorradbatterien sind die Abmessungen des Kastens, die Ausführung, die Befestigungssysteme, die Konstruktion und die Klemmentypen, die Herstellungstechnik, die Vibrationsfestigkeit, die Dichtheit des Gehäuses, die zulässige Einbaulage und die Kompatibilität mit dem Bordnetz eines bestimmten Fahrzeugs die Schlüsselparameter.

Im Vergleich zu Autobatterien ist für Motorradbatterien die genaue Übereinstimmung mit Aufstellraum, Produktgewicht, Beständigkeit gegen mechanische Beanspruchung und Stabilität im saisonalen Betrieb und bei längerer Lagerung ohne regelmäßiges Aufladen wesentlich höher. Eine wartungsfreie Ausführung und die Anpassung der Batterie an die Betriebsmerkmale der Motortechnik sind ebenfalls wichtig.

Die Befestigungssysteme für Motorradbatterien unterscheiden sich je nach Konstruktion der Technik und erfordern eine genaue Übereinstimmung der Abmessungen und des Sitzplatzes der Batterie.

Befestigungssysteme C (C6, C8, C9)

Dies ist die häufigste Passungsgruppe, bei der die Batterie aufgrund der Geometrie der Gehäuseunterseite und der oberen Druckleiste im unteren Fach einrastet. Die technische Hauptaufgabe besteht darin, eine vertikale und Längssteifigkeit zu gewährleisten und Mikroverschiebungen bei anhaltenden Vibrationen auszuschließen.

  • Der C6 wird in kompakten Motorrädern und Motorrollern mit minimalem Batteriefach verwendet. Typische Beispiele sind Yamaha YBR, Honda CBF, Honda PCX, Suzuki Address.
  • Der C8 ist typisch für das Massensegment von Mittelklasse-Straßenrädern, bei denen ein Kompromiss zwischen Kapazität und Kompaktheit erforderlich ist: Honda CB/ CBR 125-500, Yamaha MT-03/MT-07, Suzuki GSR.
  • Der C9 wird in schwereren und energieladenen Plattformen eingesetzt, einschließlich Reise- und Uni-Modelle mit erhöhtem Akku: Honda NC750, Yamaha Tracer, Kawasaki Versys.

 Z-Befestigungssysteme (Z1, Z2, Z7)

Die Z-Serie implementiert ein Führungsrahmen-Verriegelungsschema, bei dem die Batterie durch die seitlichen Anschläge und die Passungsführungen am Gehäuse gehalten wird.

  • Der Z1 wird in leichten Stadttechnik und Motorrollern eingesetzt, bei denen Kompaktheit und Wartungsfreundlichkeit Priorität haben: Honda Dio, Yamaha Jog, Suzuki Lets.
  • Der Z2 ist auf Straßen- und Langlaufmotorräder mittlerer und hoher Klasse mit höherer Akkulast ausgerichtet: Honda CRF250, Yamaha WR250, Kawasaki KLX.
  • Der Z7 präsentiert eine verstärkte Version für schwere Enduro- und Touring-Motorräder, die für einen längeren Betrieb unter intensiven Vibrations- und Offroad-Bedingungen ausgelegt ist: KTM Adventure, BMW GS-Serie, Honda Africa Twin.

Die Klemmentypen sind von besonderer technischer Bedeutung, da sie die elektrische und Montagekompatibilität mit der normalen Verkabelung eines bestimmten Motorrads bestimmen. Am häufigsten sind die Anschlüsse F1 und F2 (flache Messerkontakte) sowie die Schraubklemmen für M5 / M6.

In einigen Ausführungen werden seitliche und kombinierte Ausführungen verwendet, bei denen der Anschluss über die obere oder seitliche Ebene der Kontakteinheit erfolgt. Von kompakten Messerlösungen in der Stadttechnik bis hin zu verstärkten Schraubklemmen in Touring- und Offroad-Plattformen wird die Wahl der Konfiguration durch die Geometrie des Batteriefachs und die Anforderungen des OEM-Herstellers (Honda, Yamaha, Suzuki, Kawasaki, KTM usw.) bestimmt.

Eine Motorradbatterie ist vor allem deshalb geeignet, weil das Motorrad unter härteren Bedingungen arbeitet als ein Auto, das durch ständige Vibrationen, Erschütterungen, Steigungen, saisonale Ausfallzeiten und häufige Starts gekennzeichnet ist. Bei einer solchen Ex-Ausführung muss die Batterie nicht nur stark sein, sondern auch gegenüber mechanischen und elektrischen Belastungen beständig sein. Die I-GEL-Fertigungstechnologie trägt dazu bei, dass die Leistung unter diesen Bedingungen stabil bleibt, da die Gelstruktur des Elektrolyten Vibrationen besser verträgt und das Risiko eines beschleunigten Verschleißes der inneren Elemente reduziert.

Die I-GEL-Technologie in Motorradbatterien ist ein modifiziertes Elektro-Lithium-Gelsystem, bei dem die flüssige Phase in einer Gelmatrix immobilisiert ist. Diese Lösung stabilisiert das Verhalten der aktiven Masse und erhöht die Betriebsstabilität der Batterie bei Vibrationen und zyklischen Ra-bot-Modi.

Dies gilt insbesondere für Motorradanwendungen, da die Batterie gleichzeitig mechanische Einflüsse, längere Ausfallzeiten und nachfolgende hohe Anlaufströme erfährt. Die Gelstruktur schützt die Beweglichkeit des Elektrolyten, minimiert das Schichtrisiko und verringert die Wahrscheinlichkeit eines beschleunigten Plattenabbaus bei Vibrationslasten.

Eine der wichtigsten betrieblichen Vorteilen I-GEL ist eine verbesserte Beständigkeit gegenüber tiefen mal-Reihen. Für Saison-Technik ist kritisch: in Zeiten межсезонного Lagerung Batterie hält besser Reststrom Pole-Ing Kapazität und effektiver stellt die Betriebsparameter nach der Entlassung.

Zusätzlich I-GEL sorgt für Stabilität bei Steigungen und änderung der räumlichen Stellung des Körpers, was wichtig ist für Motorräder mit fertigen Einbau der Batterie in den Rahmen. Die abgedichtete Ausführung beseitigt Elektrolytlecks und erhöht die allgemeine Betriebssicherheit.

Die I-GEL-Technologie verbessert somit die Widerstandsfähigkeit der Batterie gegenüber Vibrations- und zyklischen Belastungen, verbessert das Lagerverhalten und reduziert das Ausfallrisiko, was sich direkt auf die Zuverlässigkeit der Motorradtechnik auswirkt.

Abhängig von der Bauweise der Sitzeinheit und der berechneten mechanischen Belastung wurde das Sortiment von den folgenden Wezer-Modellen erweitert:

  • WEZ565R — 5Ah, 65A: Kompakte C6/M5-Systeme, Roller und leichte Motorräder;
  • WEZ7100R — 7Ah, 100A: C8/M5, Kleinklasse-Stadt- und Straßenmodelle;
  • WEZ10100L — 10Ah, 100A: C8/M5 oder Z1/M5, universell einsetzbar;
  • WEZ10190L — 10Ah, 190A: C8/Z2, Mittelklasse-Motorrad;
  • WEZ14200L — 14Ah, 200A: Z2/M6, Straßen- und Motocross-Motorräder;
  • WEZ20330R — 20Ah, 330A: Z2/Z7/M6, schwere Straßen- und Reisemodelle;
  • WEZ30400R — 30Ah, 400A: Z7/M6, leistungsstarke Touring- und schwere Motorräder.

Wezer Batterien sind technisch angepasste Lösungen für das Motorradsegment, die eine genaue Übereinstimmung der Montageparameter, eine Vibrationsfestigkeit unter Berücksichtigung der Befestigungssysteme C und Z, eine korrekte Klemmenkompatibilität, stabile Starteigenschaften, Dichtigkeit und einen zuverlässigen Betrieb unter saisonalen und Langzeitlagerbedingungen gewährleisten.